
Bei einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse genossen wir den kühlen Tagesanfang. Der Blick auf den Radweg war sehr unterhaltsam. Neben den Men und Women in Lycra waren auch Menschen in Bürokleidung oder Handwerkskleidung unterwegs. Dazwischen waren vor allem Jüngere mit elektrisch unterstützten Fatbikes unterwegs, oft noch mit Surfbrett oder Angelausrüstung.
Die erste Hälfte der Tagesetappe war durch die Führung des Radweges zu teilweise vielbefahrenen Straßen etwas anstrengend. Ab Soustons bis Leon fuhren wir – und viele andere – auf der ehemaligen Bahnstrecke (https://de.wikipedia.org/wiki/Compagnie_des_voies_ferr%C3%A9es_des_Landes) nach Leon. Das hatte schon etwas vom autofreien Sonntagen und anderen Radveranstaltungen. Auf der Strecke gab es Straßenkunst und in einem alten Bahnhof machten wir eine Kaffee-Stop.

Nach Leon machten wir eine längere Pause am See. 300 Hektar Wasserfläche sind keine Pfütze. Im Vergleich zum Strand war es am See schön ruhig.

Nach einem Einkauf im ALDI – das einzige Lebensmittelgeschäft im Ort – fuhren wir über eine weitere ehemalige Bahnstrecke zu unserem Quartier. Dort waren wir dann zu müde bzw. faul, nach dem Duschen und dem Wäschewaschen nicht in den Pool zu gehen.
