25 Jahre HP Velotechnik – Jubiläums-Tag-der-offenen-Tür am 16.6.2018 (7.729 km)

Jubiläumstorte für HP Velotechnik (Bild: Klaus Dapp)

Jubiläumstorte für HP Velotechnik (Bild: Klaus Dapp)

Am 16. Juni 2018 findet der diesjährige Tag-der-offenen-Tür bei HP-Velotechnik statt. Neben den sehr unterhaltsamen Werksführungen mit Paul Hollants und Daniel Pulvermüller, die ich unbedingt empfehlen kann, gibt es wieder ein spannendes Programm. Höhepunkt ist sicher der Reisebericht von Niko Vakalakis, der mit der Jubiläums-Streetmachine durch Island geradelt ist.

Natürlich bietet der Tag der offenen Tür auch die Möglichkeit, direkt beim Hersteller Antworten auf Fragen zur Fahrradtechnik zu bekommen. Ich habe da – trotz sehr gutem und geduldig erklärendem Händler – etliches dazugelernt.

Wie die „Geburtstagstorte“ aussieht, wird noch nicht verraten – die auf der Spezialradmesse in Germersheim war sehr lecker.

Leider bin ich an dem Tag an anderer Stelle gebunden. So habe ich wenigstens nicht mehr die Entscheidung zu treffen, ob ich mit dem Grasshopper komme oder nicht. Ich tröste mich mit einem Besuch auf der Velo Frankfurt – und das sogar dienstlich.

HP bittet um Anmeldung unter mail@hpvelotechnik.com.

Bilder und weitere Informationen liefert der Flyer.

Ich wünsche viel Spaß beim Besuch beim Tag der offenen Tür. Vielleicht sehen wir uns vorher auf der Velo in Frankfurt.

Schnell mal zum Flughafen, um die Herzallerliebste zu überraschen (7.729 km)

Blick auf den Frankfurter Flughafen (Bild: Klaus Dapp)

Blick auf den Frankfurter Flughafen (Bild: Klaus Dapp)

Rund 80.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen, 64,5 Millionen Passagiere wurden 2017 gezählt, mehrere Dutzend Menschen stehen am Wochenende an einem der Beobachtungsposten und betreiben „Planespotting“.

Und heute war ich unterwegs zum Flughafen, um die Herzallerliebste bei der Durchreise zu treffen.  Ich war überrascht, wer an einem Sonntag alles mit dem Rad rund um den Flughafen unterwegs war. Auf der Fahrt meldete die App, dass der Flug fast 25 Minuten früher ankam als geplant, da habe ich noch kräftiger in die Pedale getreten, um rechtzeitig da zu sein.

Herzallerliebste mit Manga-Portrait (Bild: Klaus Dapp)

Herzallerliebste mit Manga-Portrait (Bild: Klaus Dapp)

Und dann konnte ich die Herzallerliebste mit einem Manga-Portrait von Alexandra Sokol überraschen. Das hat Sie im Rahmen des Comic-Salon in Erlangen von einem Bild im Internet gemalt. Ich war wirklich beeindruckt und auch die Herzallerliebste hat sich gefreut.

Ich brachte Sie noch zum Zug, erfrischte mich in der DB Lounge und machte mich auf den Rückweg.

Grasshopper am Flughafen (Bild: Klaus Dapp)

Grasshopper am Flughafen (Bild: Klaus Dapp)

Erst einmal war ich froh, dass der Grasshopper noch keinen Terroreinsatz ausgelöst hat – einen offiziellen Fahrradständer habe ich keinen gefunden.

Die Rückfahrt verlief ebenso gut wie auf der Hinfahrt – nur dass die Beine etwas schwerer waren. Zuhause angekommen habe ich mich über eine kalte Dusche gefreut – 30 Grad sind  zum Radfahren auch ohne Gepäck und im Wald ziemlich viel.

volle Distanz: 60.85 km
Maximale Höhe: 163 m
Minimale Höhe: 106 m
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Der Kreis rollt (5.666 km)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Aktionstages "Dre Kreis rollt" bei Trebur (Bild: Klaus Dapp)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Aktionstages „Dre Kreis rollt“ bei Trebur (Bild: Klaus Dapp)

„Hier kommst Du heute nicht mir dem Auto hin, nimm Dein Rad und komm“ rief eine resolute ältere Frau in ihr Mobiltelefon. Und recht hatte Sie. Der Landkreis Groß-Gerau hatte unter dem Motte „Der Kreis rollt“ wieder zu einem großen Fahrradfest eingeladen. Zwischen zwischen Bauschheim und Erfelden verlief die Route auf gut 20 Kilometern entlang der Rheinauen. Dafür waren wieder Landesstraßen gesperrt worden. Die Nachfrage war riesig. Oft waren beide Spuren voll belegt. Das Spektrum reichte vom Vatertagswagenund Partybike über alle möglichen Arten von Fahrrädern bis zu Inline Skatern.

Immerhin habe ich ein Pinos von Hase gesehen, mehrere Traix-Kinder-Liegedreirad-Anhänger von Hase und ein Mini-Liegerad auf dem ein etwas 10 Jahre alter Junge fuhr, das ich noch nie gesehen habe.

Fahrrad Claus in Trebur an der Route (Bild: Klaus Dapp)

Fahrrad Claus in Trebur an der Route (Bild: Klaus Dapp)

Die Strecke führte auch bei Fahrrad Claus vorbei, mein „HP-Premiumhändler“ in Trebur. Dort konnten nicht nur kleine Reperaturen durchgeführt werden, es gab auch einen Fahrradflohmarkt. Obwohl der Radverkehr so dicht war, dass es schwierig war, einen Parkplatz zu finden war es im Laden voll und auch der Seniorchef war kräftig im Einsatz.

Als ich bei einem Festgelände mit Blasmusik vorbeigeschaut habe, habe ich den radbegeisterten Landrat Will getroffen und ihm zu der tollen Veranstaltung gratuliert.

Radstaffel des Deutschen Roten Kreuzes (Bild: Klaus Dapp)

Radstaffel des Deutschen Roten Kreuzes (Bild: Klaus Dapp)

Immer wieder beeindruckend ist die Organisation „rundrum“. Die Hilfsorganisationen waren umfangreich eingebunden – ich habe zum Glück nur einen echten Einsatz gesehen. Ich hoffe es war nur die Hitze.

Storchenkinder bei Griesheim (Bild: Klaus Dapp)

Storchenkinder bei Griesheim (Bild: Klaus Dapp)

Auf der Rückfahrt habe ich noch nach den Storchenkindern geschaut, die sich sofort versteckt haben, als sie mich gesehen haben. Ein wirklich schöner Ausflug!

volle Distanz: 59.51 km
Maximale Höhe: 251 m
Minimale Höhe: 91 m
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Datenschutz (7.598 km)

Leider habe ich mir nach der Spezi eine kräftige Erkältung eingefangen, so dass der Beitrag noch immer ein Fragment ist … und jetzt habe ich statt eines inhaltlichen Beitrags erst einmal eine Datenschutzerklärung gebastelt, damit nicht irgendwelche Abmahn-Profis viel Geld verdienen.

Die Datenschutzerklärung hört sich jetzt viel schlimmer an, als es aus meiner Sicht ist. Ich vermeide es soweit wie irgend möglich, Daten zu speichern oder weiterzugeben. Leider geht es nicht ganz ohne, da ich auf Instrumente Dritter angewiesen bin (z.B. die Karten) und mein Hoster aus Sicherheitsgründen und für die Erfassung der Nutzung die IP-Adressen erfasst. Ich werde von mir aus keine Werbung verschicken! Ich hoffe, dass ich mit der Datenschutzerklärung niemanden abschrecke.

Bald geht es auch mit Inhalten weiter – das macht mir doch viel mehr Spaß 🙂

Spezialradmesse (Spezi) 2018 – Süße Überraschung (7.598 km)

Jubiläumstorte für HP Velotechnik (Bild: Klaus Dapp)

Jubiläumstorte für HP Velotechnik (Bild: Klaus Dapp)

An diesem Eröffnungstag der Spezi habe ich mich ziemlich quälen müssen, um aus dem Bett zu kommen. Mit Felix konnte ich mal wieder einen Spezi-Neuling mitnehmen. Wir hatten uns entschlossen, die gesamte Strecke mit dem Zug zu fahren, um möglichst viel von der Spezi mitzubekommen. Da ich verschlafen hatte, fiel das Frühstück im Zug etwas spartanisch aus, aber in Germersheim waren wir dann wach.

Das Wetter war noch besser als die Vorhersage. Da die Kassen dieses Jahr (vielleicht bin ich in den letzten Jahren aber auch immer später gekommen?) schon um 9:30 aufgemacht haben, bin ich das erste mal auf der Spezi in der ersten Runde auf dem Testparcours gefahren und nach der halben Stunden durften wir sogar gleich noch eine Runde fahren. Die Sicherheitseinweisung der Chefin des Testparcours, Tatjana Schmidt, war wie immer großartig.

Dank Felix Begleitung konnte ich mal wieder eine Runde Pino fahren – und endlich auch einmal vorne auf dem Liegeradsitz. Das Rad ist einfach genial! Ich fürchte das kommt doch noch einmal auf die Wunschliste. Außerdem nutzte ich die Chance, das landwirtschaftliche Gerät von ICE zu testen. Die Standbesatzung von ICE war ein bisschen beleidigt über die Bezeichnung – aber das Full-FAT Trike sieht wirklich eher nach Traktor als nach Fahrrad aus. Es war wirklich erstaunlich, wie die 26 Zoll großen Räder und die breiten Reifen Bodenwellen und Kanaldeckel „schlucken“. Auf der anderen Seite bin ich am Anfang fast aus der Kurve geflogen, da der Schwerpunkt deutlich höher liegt als bei anderen Trikes.

Ein besonderes Erlebnis ist immer wieder das Kettwiesel von Hase. Der extralange Radstand erinnert mich immer wieder an mein erstes Liegerad – ein Peer Gynt von Radius. Lenker einschlagen, dem Vorderrad hinterherschauen … und so langsam wird aus der Geraden eine Kurve. Vielleicht ist dieses Fahrverhalten auch ein Grund für die Begeisterung für einspurige Lastenräder?

Aber auch die sportlichen Liegedreiräder haben mir viel Spaß gemacht. Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell Dreiräder werden. Inzwischen habe ich die Technik raus, schnell auf drei Rädern um die Kurve zu kommen. Mich erinnert das immer ein bisschen an meine Kettcar Erlebnisse… nur das Rückwärts einparken fehlt 😉

Ernsthaft ausprobieren wollte ich den Alpentourer von Wolf & Wolf. Ich war positiv überrascht, wie schnell ich sicher meine Runden drehen konnte, obwohl ich sonst keinen Obenlenker fahre und keine Klickpedal-Schuhe anhatte. Der Alpentourer ist wirklich gutmütig. Allerdings fehlt mir trotz der Big Apple Reifen, des guten Fahrwerks und des 26 Zoll-Hinterrades die Federung des Grasshoppers.

…  was ich sonst noch erlebt habe und was es mit der Torte auf sich hat, ergänze ich schnellstmöglich.

 

 

 

 

Einfach mal einen Tag rumliegen (7.553 km)

Historische Ölpumpe im Naturschutzgebiet Kühkopf (Bild: Klaus Dapp)

Historische Ölpumpe im Naturschutzgebiet Kühkopf (Bild: Klaus Dapp)

Einfach mal einen Tag rumliegen … das hatte ich mir für heute vorgenommen. Am Vormittag habe ich mich gemütlich im Liegen zum Kühkopf aufgemacht und Antje ist mit dem Birdy mitgekommen. Bei Sonnenschein und bis auf 15 Grad steigenden Temperaturen war das eine schöner Ausflug in den Frühling. Und es macht auch viel mehr Spaß, gemütlich durch die Landschaft zu fahren, statt im Wohnzimmer zu stampeln – und das trotz Buch.

Blick auf den Kühkopf (Bild: Klaus Dapp)

Blick auf den Kühkopf (Bild: Klaus Dapp)

Nach dem Duschen und einem späten Mittagessen habe ich dann den Nachmittag gemütlich auf dem Sofa verbracht und nach dem zunehmend schlechteren Wetter geschaut. Es war die richtige Entscheidung, gleich am Vormittag loszufahren.

Am Abend haben wir  aus dem gepflückten Bärlauch ein leckeres Bärlauchpesto gemacht: So schmeckt der Frühling.

volle Distanz: 38.97 km
Maximale Höhe: 206 m
Minimale Höhe: 91 m
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Im Liegen zum Erfolg (7.513 km)

Mein neues altes Toxy-Liegerad im Wohnzimmer (Bild: Klaus Dapp)

Mein neues altes Toxy-Liegerad im Wohnzimmer (Bild: Klaus Dapp)

Nach meinen ersten positiven Erfahrungen mit dem Fahren auf der Rolle habe ich mich dazu durchgerungen, Geld zu investieren. Denn es braucht doch einige Disziplin, nach einem langen Tag noch einmal in den Keller zu gehen und aufs Rad zu sitzen.

Deshalb habe ich mir ein gebrauchtes Toxy-Liegerad gekauft und ins Wohnzimmer gestellt. Das ist schon eine ziemlich Rübe … aber all zu teuer sollte es ja nun auch wieder nicht sein. In den letzten Wochen habe ich es damit aber immerhin geschafft, meist drei mal pro Woche jeweils ein halbes Stündchen zu kurbeln.

Der Start war ein bisschen schwierig. Ich hatte die Matte untergelegt, die ich auch im Keller verwendet hatte. Dabei habe ich nicht an den schwimmenden Estricht und die Fußbodenheizung gedacht. Nach zwei Abenden stand ein entnervter Nachbar vor der Tür und wollte wissen, was ich da mache. Da hat sich wohl der Schall über den Boden besser übertragen als durch die Luft.

Jetzt habe ich zwei Gummimatten aus dem Baumarkt untergelegt, mit denen die Schwingungen und der Lärm von Waschmaschinen gedämpft werden soll. Das macht das ganze doch viel ruhiger.

Was mich sehr freut, sind die ersten Erfolge. Zum einen habe ich es innerhalb der kurzen Zeit geschafft, zumindest soweit abzunehmen und meine Kondition zu verbessern, dass ich den amtsärztlichen Test für eine Verbeamtung auf Probe bestanden habe. Wenn ich das halbwegs konsequent durchziehe, sollte ich es auch schaffen, die Folgen des Bewegungsmangels ein wenig zu vermindern.

Mindestens genau so wichtig ist mich aber der verhinderte winterliche Liegeradmuskelschwund. Nach meinen ersten Fahrten hatte ich kein Muskelkater wie in den Vorjahren und ich bin auch vom Fleck gekommen … nur die Nackenmuskulatur wird nicht trainiert, so dass ich nach den ersten Fahrten doch ein wenig Nackenschmerzen hatte. Aber das wird sich hoffentlich nach ein paar echten Fahrten auch erledigen.

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass ich gemütlich im Wohnzimmer sitze, wegen des fehlenden Fahrtwindes kräftig vor mich hinschwitze und wieder Bücher lese. Ich bin doch erschrocken, wie viele ungelesene Bücher noch im Regel stehen. Da kann ich noch eine ganze Zeit lang weitertrainieren.

Verschlüsselt (7.513 km)

Wie das Nachschmieren der Kette braucht auch ein Blog technische Pflege. Heute war es endlich soweit. Mein Blog wird jetzt verschlüsselt im https (Hypertext Transfer Protocol Secure) – Format übertragen. Dazu war es notwendig, von „rad.klausdapp.de“ auf „liegevelo.de“ umzuziehen. Das ist jetzt geschafft – und die Weiterleitung von der alten Version klappt auch.

Anlass für die Aktion war ist neben der Sicherheit – meine Sorge, dass jemand hier heimlich mitliest oder Inhalte verfälscht, ist recht gering – die Ankündigung von Google und anderen Suchmaschinenanbietern, die Sicherheit bei der Anzeige der Suchergebnisse mit zu berücksichtigen. Außerdem sieht es auch nicht gerade gut aus, wenn ein Browser mein Blog als „unsicher“ anzeigt.

Jetzt braucht es nur noch warm werden, für schöne Touren. Und wenn ich endlich etwas mehr Zeit habe, gibt es auch noch neue – und sicherlich interessantere – Beiträge.

Endlich Frühling ? (7.513 km)

Blick in Richtung Bergstraße (Bild: Klaus Dapp)

Blick in Richtung Bergstraße (Bild: Klaus Dapp)

In bester Frühlingslaune bin ich heute aufgebrochen, um zu schauen, ob auch die Natur schon in Frühlingslaune ist. Ich wollte zum Naturschutzreservat Kühkopf fahren und mir die ersten Frühjahrsblüher anschauen.

Leider begann es schon kurz nach Griesheim zu nieseln … und nach einiger Zeit hatte ich dann doch keine Lust mehr und bin umgedreht. Aber immerhin bin ich schon etwas weiter gekommen als beim letzten mal. Nur war diesmal die Dusche nicht solargewärmt.

volle Distanz: 30.99 km
Maximale Höhe: 264 m
Minimale Höhe: 63 m
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Fahrt in die Sonne (7.483 km)

Spargelfeld bei Griesheim (Bild: Klaus Dapp)

Spargelfeld bei Griesheim (Bild: Klaus Dapp)

Heute war es endlich soweit. Nach gefühlten Monaten war es nicht dunkel oder völlig trüb, wenn ich mal Zeit zum Radfahren hatte. Das habe ich dann genutzt, um endlich mal wieder meine „Hausrunde“ zu fahren.

Die erste Überraschung erlebte ich noch in Darmstadt. Eine Brücke über die Bahn auf meiner Stecke und die zugehörige Kreuzung ist inzwischen völlig verändert. Ich muss schon ewig lange hier nicht mehr langgefahren sein.

Umgebaute Kreuzung an der Bahn in Darmstadt (Bild: Klaus Dapp)

Umgebaute Kreuzung an der Bahn in Darmstadt (Bild: Klaus Dapp)

Nach einer Fotopause ging es dann weiter Richtung Griesheim, wo ich mal wieder an Hans-Peter Hörr denken musste. Mit dem ehemaligen Leiter des Umweltamtes wollte ich verschiedene Projekte anleiern – bevor wir richtig loslegen konnten, ist er für mich im letzten Jahr völlig überraschend gestorben. Was mich besonders bewegt: er war drei Jahre jünger als ich.

Auf dem Weg zwischen den Feldern habe ich mich dann an dem Geruch nach Frühling gefreut, obwohl es doch ziemlich kalt war. Zuhause angekommen, habe ich mich riesig über die warme Dusche gefreut – die zumindest zum Teil sogar solar geheitzt war.

volle Distanz: 19.59 km
Maximale Höhe: 256 m
Minimale Höhe: 96 m
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