
Nach einem Frühstück am Großparkplatz des Supermarktes machten wir uns auf. Die Fulda hinauf in Richtung Niederaula, wo die Aula in die Fulda fließt.

In Niederaula verließen wir die Fulda und bogen auf dem Bahnradweg Rotkäppchenland auf der ehemaligen Knüllwaldbahn in das Aulatal ab. Auf der ehemaligen Bahnlinie ging es bergauf nach Oberaula.


Ab Oberaula steigt der Weg kontinuierlich an bis in Olberode der höchste Punkt (ca. 400m ü. NN) erreicht ist – und es von dort in die Ebene der Schwalm hinabgeht.

In der Schwalmebene machten wir noch einen Abstrecher nach Trutzhain. Ein Ort dessen Geschichte 1939 als Kriegsgefangenenlager begann. Und die Geschichte lässt sich auch heute noch erkennen.


Danach fuhren wir nach Ziegenhain und freuten uns auf die Landgräfinnen.

Leider war das Restaurant wegen einer Familienfeier geschlossen – aber beim Frühstück konnten wir dann kulinatisch genießen. Für mich hatte das den Vorteil, dass ich mich noch zu einem Spaziergang motivieren konnte und wir so noch die schönen Fachwerkhäuser angeschaut haben. Und am Abend schliefen wir bei guter Partymusik ein.




